Yoga – aller Anfang ist einfach

Yoga

 

In meinem täglichen Job bin ich ständig Stress ausgesetzt und schon lange habe ich den perfekten Ausgleich gesucht. Aber Laufen oder Radfahren ist mir einfach zu anstrengend und außerdem auch ziemlich zeitaufwändig. Jetzt hat mich eine Freundin aber zum Yoga gebracht und ich bin total begeistert. Das ist einfach perfekt für mich: man lernt dabei perfekt zu entspannen, einzelne Übungen lassen sich perfekt in den Tagesablauf einbauen und, und dass hat mich überrascht, man tut auch einiges für die Fitness: meine Muskulatur – speziell mein Oberschenkel, ist nach einigen Wochen Yoga so straff wie schon lange nicht mehr!

Wenn auch du Yoga probieren willst, dann gebe ich dir gerne einige Tipps mit, die auch ich erhalten haben und die sich, zumindest in meinem Fall, zu bewähren scheinen.

 

  • Geh zu einem professionellen Yogi oder, wie in meinem Fall, zu einer Yogini. Es gibt unzählige Bücher um Yoga zu starten, aber gerade am Anfang ist es total hilfreich, wenn man jemanden hat, der die einzelnen Haltungen bei den Übungen kontrolliert und korrigiert. Später sind dann Bücher angeblich auch sehr hilfreich – ich verlass mich aber total auf meine Trainerin.Yogamatten
  • Langsam starten, dafür aber regelmässig üben. Kennst du das – man fängt was neues an und möchte am Liebsten die ganze Welt einreissen. Nach ein paar Tagen (oder Wochen) der Euphorie verliert man dann die Lust. Beim Yoga soll das anders sein, deshalb habe ich langsam gestartet. Heute wende ich diverse Übungen mehrmals täglich an – manche sind perfekt für den Büro-Alltag geeignet.

 

Deshalb raten übrigens auch die meisten Experten von zu aufwendigen Yoga-Varianten ab: Power-Yoga oder Bikram-Yoga sind zwar sehr lässig, aber für Einsteiger einfach zu fordernd. Aber später möchte ich unbedingt einmal Bikram-Yoga probieren: Bikram Yoga umfasst 26 Übungen die in einem heißen Raum bei 35 bis 40 Grad Temperatur gemacht werden.

 

  • Abschalten: Yoga dient zum runter fahren und frisch hochstarten von Geist und Körper. Das sollte man auch mit anderen Dingen machen. Ich habe da eine richtige Routine entwickelt. Auch wenn ich im Büro eine Übung mache, ziehe ich Schuhe und Socken aus und schalte mein Handy ab. Der Computer wird gesperrt und der Ton abgedreht. Dann mache ich meine Übung und schalte anschließend alles wieder ein: das ist unheimlich befreiend. Einfach mal 5 Minuten komplett „offline“ und in einer anderen Welt sein!

 

Wie man wahrscheinlich bemerkt hat, bin ich total begeistert. Und auch neugierig: machen unsere Leser auch Yoga? Wie geht es euch dabei? Schickt mir doch mal eine E-Mail und erzählt mir wie es bei euch so läuft und welche Übungen ihr am Liebsten praktiziert!